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Die 8 Frauen

Eine Kri­mi­nal­ko­mö­die mit Gesang von Robert Thomas

 

Zum Inhalt

Eine abge­le­ge­ne, ein­ge­schnei­te Vil­la auf dem Land. Acht sehr leben­di­ge Frau­en und ein sehr toter Mann. Der Haus­herr und ein­zi­ge Mann weit und breit liegt mit einem Mes­ser im Rücken in sei­nem Bett. Aber damit nicht genug: Das Tele­fon funk­tio­niert nicht. Die Kabel des Autos sind durch­trennt. Das Gar­ten­tor kann nicht mehr geöff­net wer­den — eine geschlos­se­ne Gesellschaft.

 

Der Mör­der muss noch im Hau­se sein: also ist e r eine s i e ! Da es aller­dings Frau­en nie an Grün­den feh­len kann, einen Mann umzu­brin­gen, hat jede ein Motiv. Ob die Ehe­frau, die bei­den Töch­ter, Schwes­ter, Schwie­ger­mut­ter, Schwä­ge­rin, Köchin oder Dienst­mäd­chen — jetzt, wo Mar­cel nicht mehr da ist, kommt alles raus und zur Sprache.

 

Acht Frau­en unter sich, auf der Suche nach der Wahr­heit. Auf char­man­te Wei­se tun sich in die­ser Kri­mi­nal­ko­mö­die Abgrün­de auf, in die man als Zuschau­er gespannt und amü­siert blickt.

 

Im Jahr 2002 erober­te das Thea­ter­stück “Acht Frau­en” in der Film­ver­si­on mit u.a. Cathe­ri­ne Deneuve, Fan­ny Ardant und Isa­bel­le Hup­pert die Her­zen von über 2,1 Mil­lio­nen Kino­be­su­chern und war 2003 für den Oscar nominiert.

 

Thea­ter­heft, das sie hier als PDF her­un­teraden können

 

Kritiken zum Stück

 

Münch­ner Mer­kur vom 09.01.2013

Kul­tur­vi­si­on Miesbach

 

 

 

Fotos

Ramona Meisl

Date

4. August 2013

Jahr der Aufführung

2013