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Der zerbrochene Krug

Ein Lust­spiel nach Hein­rich von Kleist

 

Zum Inhalt

Dorf­rich­ter Adam, übel zuge­rich­tet, muss Gerichts­tag hal­ten. Zu allem Über­fluss kün­digt ihm sein Schrei­ber Licht auch noch die über­ra­schen­de Revi­si­ons­vi­si­te des Gerichts­rats Wal­ter aus Dach­au an. Als die­ser ein­trifft, will er einer Ver­hand­lung bei­woh­nen und Adam „rich­ten sehen“. Die Pro­zess­be­tei­lig­ten wer­den auf­ge­ru­fen und betre­ten wütend den Gericht­saal. Wie sich her­aus­stellt, wur­de ein Krug aus dem Besitz der Wit­we Mar­tha des Nachts zer­bro­chen, in der Kam­mer ihrer Toch­ter Ev.

 

Frau Mar­tha klagt des­halb Rupert, den Ver­lob­ten ihrer Toch­ter Ev an, letz­te Nacht in Ev´s Kam­mer den kost­ba­ren Krug zer­schla­gen zu haben. Rupert dage­gen behaup­tet, er habe einen ande­ren Mann im Zim­mer sei­ner Braut über­rascht, und die­ser habe auf der Flucht vor ihm den Krug vom Sims gesto­ßen. Frau Mar­tha kämpft um die Ehre ihrer Toch­ter: „Dei gua­da Nam is in dem Hofa gleng, und dsam­ma midn Kru­ag is a dasch­brunga.“ Und Rich­ter Adam muss mit Schre­cken erken­nen, dass er über sich selbst zu Gericht sitzt…

 

Aus­zug aus dem Thea­ter­heft, das sie hier als PDF her­un­ter­aden können

Kri­tik aus dem Münch­ner Mer­kur zur Auf­füh­rung unse­res Thea­ters 2012: “Der zer­bro­che­ner Krug”

 

 

 

Fotos

Ramona Meisl

Date

4. August 2012

Jahr der Aufführung

2012